Tipp Unterprgramme (Aufgabe 5.3)

 

  In NQC dagegen gibt es drei verschiedene Typen von Unterprogrammen. Diese heißen:

- Task,
- Inline-Funktion und
- Unterprogramm.

Task: Die Tasks sind die Hauptfunktionen. Es muß mindestens einen Task mit dem Namen „main“ geben. Tasks können parallel ablaufen. Die Tasks haben keine Parameter und auch keinen Rückgabewert. Es dürfen maximal zehn Tasks definiert werden.

Inline-Funktion: Die Inline-Funktionen sind keine Funktionen im eigentlichen Sinne. Sie können zwar Parameter enthalten (sowohl Werte, als auch Referenzen/Adressen) haben aber keinen Rückgabewert. Deshalb werden sie auch mit void (wie aus C bekannt) eingeleitet. Außerdem könnte man diese Inline-Funktionen auch als Makros bezeichnen, da der Compiler bei jedem Aufruf einer Inline-Funktion den Aufruf durch eine Kopie des Funktionscodes ersetzt. Je mehr Inline-Funktionen man hat und je öfter man diese aufruft, desto größer wird der compilierte Code.

Unterprogramm: Unterprogramme werden mit „sub“ eingeleitet und können von mehreren Aufrufern (Tasks) verwendet werden. Es gibt aber starke Einschränkungen, was die Unterprogramme betrifft. Erstens haben Unterprogramme keine Parameter. Zweitens dürfen Unterprogramme keine anderen Unterprogramme aufrufen. Drittens dürfen höchstens acht Unterprogramme in einem Programm definiert werden, und viertens darf ein Unterprogramm keine lokalen Variablen haben, wenn es von mehr als einem Task aufgerufen wird.

Siehe Abschnitt 6

 
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